StadtLandHund • Bewegende Erlebnistouren für Menschen mit Hund (aber auch ohne)

Mit dem Hund unterwegs

...auf Pfoten und Füßen

ausdauernd, robust und doch so empfindsam - die Hundepfote

- die meiste Zeit sind wir mit unserem Fellgenossen zu Fuß und Pfote unterwegs. Ob die tägliche Gassirunde oder der Ausflug mit Hund am Wochenende.

- Hundepfoten sind etwas ganz Besonderes: ein Naturwunder! Denn die natürlichen Stoßdämpfer sind nicht nur extrem robust, sondern ebenso emfpindsam!

- Was für uns Menschen die Hände, sind die Pfoten für den Hund!

-Tipps zur Pflege findet Ihr hier

praktisch müssen sie für die Hundewandertour sein

- Zur Rundum-Ausstattung eines jeden Hundehalters gehört, neben wetterfester Kleidung, in erster Linie ordentliches Schuhwerk, damit wir warm, trocken und möglichst ohne Blasen ankommen.

- Oder könntet Ihr Euch vorstellen, den Iditarod mit rund 200 km/Tag auf Euren Füßem zu laufen!? DAS schaffen nur Schlittenhunde! An unseren Sohlen wäre nichts mehr gesund.

- Und auch die Minustemparaturen in Kanada würden unsere Füße zum erfrieren bringen, währen die Blutgefäße in den Pfoten unserer Vierbeiner immer auf Körpertemperatur gehalten werden.

- Naja, dafür können wir, besonders die Damen, ja auch unserem ausgepräten Hang nach Schuhen nach'gehen' ...

... im Auto

eine Hundebox gibt Sicherheit für Hund & Halter

- ist Sicherheit oberstes Gebot: Sowohl für Euch als auch Eure Hunde, deshalb sollte die Fellnase immer gesichert sein: In einer Transportbox, durch ein Trenngitter oder einen speziellen Hunde-Sicherheitsgurt.

- nehmt Ihr Euren Hund von klein auf immer im Auto mit, habt Ihr gute Chancen, dass er das Autofahren nicht nur gut verträgt, sondern sogar liebt!

- circa alle 3 Stunden ist eine Rast angesagt. Die tut nicht nur Eurem Hund gut, sondern auch Ihr als Fahrer oder Mitreisende habt so die Möglichkeit, Eure Knochen zu lockern und den natürlichen Bedürfnissen nachzugehen.

- Aber auch während der Fahrt ist der Hund für frische Luft dankbar. Zugluft und direkte Sonneneinstrahlung ist am Besten zu vermeiden

- den Hund alleine im Auto zu lassen sollte tabu sein: Im Sommer wird es schnell zu heiß und ein Hitzschlag wäre evtl. die Folge sein, im Winter droht Unterkühlung.

- Und bevor es losgeht, ist die ausreichende Versorgung mit Wasser sowie ein zielführender Spaziergang auf jeden Fall empfehlenswert! So steht einer entspannten Fahrt nichts im Wege.

... zum Tierarzt

entspanntes Warten in der Tierarztpraxis

- Tiere, und somit auch unsere Vierbeiner, haben ein ausgesprochen gutes Gespür dafür, ob es in den Urlaub oder zum Tierarzt gehen soll

- ob zu Fuß oder mit dem Auto, unser Hund riecht förmlich, daß dies keine Hundeausflug wird

- umso wichtiger ist es, daß wir gelassen bleiben und den Besuch bereits früh üben. Ja, genau, denn auch den entspannten Tierarztbesuch kann man üben: Einfach zwischendurch zur Tierarztpraxis schlendern, sich für zehn Minuten ins Wartezimmer setzen und dann wieder gehen

- so lernt Euer Hund, daß der Besuch in der Arztpraxis nicht zwingend mit einer Behandlung verbunden ist und die Aufregung im Vorfeld gar nicht nötig ist

... in den Urlaub

Startklar für den Urlaub

- Ob Hotel oder Ferienwohnung, informiert Euch vor Reiseantritt, ob und wie viele Hunde erwünscht sind und ob es Auflagen (z.B. der Vierbeiner darf nicht ins Restaurant oder kostet einen Aufpreis) gibt. Dank der steigenden Anzahl hundefreundlicher Unterkünfte kann man hier ja mittlerweile viel entspannter einen (Kurz)Urlaub mit Hund planen.

- Auch wenn es am Ferienort Hundekörbchen und sonstige Annehmlichkeiten gibt, die eigene Decke oder das geliebte Kissen lassen den Hund viel entspannter am Ferienort ankommen.

- Der Umfang des Reisgepäcks Eurer Laktritznasen ist bekanntlich fast so umfangreich, wie der von Kindern, denn was wir zu Hause benötigen, brauchen wir auch in den Ferien: Halsband oder Geschirr, Leine, Decke, Handtücher, Fress- und Trinknapf, Futter, Spielzeug, evtl. Medikamente, Impfausweis und und und

Im Urlaub gibt es so viel Aufregendes zu erkunden, dass gewisse Routinen und gewohnte Gegenstände sehr zum heimisch fühlen beitragen können. Vielleicht nehmt Ihr ja auch Euer geliebtes Kopfkissen mit auf Reisen?

... neben dem Fahrrad

lockeres Traben neben dem Fahrrad

- Sicherheit geht im Straßenverkehr immer vor, weshalb Ihr Euren Hund wirklich nur (an der Leine) am Rad führen solltet, wenn Ihr zur Gruppe der geübten Radfahrer gehört

- Freilauf macht mehr Spaß als das Traben an der Leine – wo es möglich und erlaubt ist. Auch die Begegnung mit anderen Vierbeinern ist dann entspannter. Aber das Absteigen vom Rad empfiehlt sich in diesen Situationen eigentlich immer

- Nur wenn Euer Hunde ausgewachsen, gesund und beschwerdefrei ist, solltet Ihr die Möglichkeit des ‚neben dem Rad laufen’ überhaupt in Erwägung ziehen. Auch die Rasse spielt eine Rolle, denn nicht jeder Vierbeiner ist ein Streckenläufer

- Ohne Übung geht es nicht, denn Euer Hund muss das Laufen am Rad erst lernen! Das geht nur in kleinen Schritten; also Ministrecke statt Tagesausflug und auch das Tempo langsam steigern. Trab ist das Maximum und die Tagesform, genau wie bei Euch, immer mit entscheidend

- Wenn jetzt noch das Wetter mitspielt und es weder Minusgrade hat, noch hohe Temparaturen vorherrschen, kann es losgehen. Euren Hund unterwegs natürlich immer im Blick

Endlich angekommen!